Unsere Geschichte
Wie alles begann
Klaus Dörrenhaus, der heutige Kopf hinter VOLT COLA, ist seit jeher Cola-Trinker.
1993 entdeckte er in den USA eine Cola, die es so in Europa nicht gab: JOLT Cola. Kräftiger Geschmack und hohe Koffeindosis.
Die Begeisterung war so groß, dass er sich um die Vertriebslizenz für Deutschland bemühte – und JOLT fortan offiziell importierte.
Der Bruch
Im Juni 2010 war plötzlich Schluss.
THE JOLT COMPANY aus New York meldete Insolvenz an.
Die Belieferung des europäischen Marktes wurde eingestellt. JOLT verschwand.
Damit verschwand nicht nur ein Getränk, sondern ein festes Werkzeug für eine ganze Szene:
Gamer, LAN-Party-Besucher, Nachtschicht-Arbeiter – Menschen, die Leistung über Stunden brauchten.
K.D. wusste:
Er würde nicht der Einzige sein, der „auf dem Trockenen“ sitzt.
Die Entscheidung
Warten war keine Option. Kopieren auch nicht.
Statt einem billigen Ersatzprodukt fiel eine klare Entscheidung: Ein Nachfolger sollte entstehen.
Die Leitplanken waren eindeutig:
- Maximale erlaubte Koffeinmenge: 320 mg pro Liter
- Ausschließlich natürliches Koffein
- Kräftiger, echter Cola-Geschmack
- Mehr Inhalt: 0,5 Liter statt Standarddose
Mehr Wirkung. Mehr Substanz. Mehr Kontrolle.
Das Ergebnis
Eine Cola, wie es sie bis dahin nicht gab.
VOLT liefert extreme Wachheit – ohne den typischen Energy-Geschmack.
Viel „Hallo wach“, aber gleichzeitig 100% Cola.
Eine Cola, die dort funktioniert, wo andere aufhören.
VOLT heute
Die Grundidee hat sich nicht verändert.
VOLT richtet sich bis heute an Menschen, die Leistung brauchen: Lange Nächte, hohe Konzentration, mentale Belastung.
Was 1993 mit einer Entdeckung begann und 2010 durch einen Bruch erzwungen wurde, ist heute eine klare Haltung:
POWER FOR POWER PEOPLE